Für Technologieunternehmen · Bundeswehr & öffentliche Beschaffung · Betreiber kritischer Systeme

Relevante Technologie. Aber bereit für Auftrag, Beschaffung und Betrieb?

SYSTEM RESILIENZ zeigt, welche Anforderungen, Nachweise und organisatorischen Voraussetzungen fehlen. Für belastbare Lieferfähigkeit, steuerbare Lieferanten und handlungsfähige kritische Systeme.

Konkreter AuftragKritische FunktionLieferfähigkeitHandlungsfähigkeit

Der blinde Fleck

Starke Technologie allein macht noch kein belastbares System.

Defence- und KRITIS-Vorhaben scheitern selten nur an der Technologie. Unklare Lieferrollen, fehlende Sicherheits- und Qualitätsnachweise, nicht befähigte Lieferanten oder eine unter Belastung instabile Organisation blockieren Auftrag, Beschaffung und Betrieb.

Die Folge sind verzögerte Entscheidungen, Fehlinvestitionen, verlorene Lieferchancen und kritische Funktionen ohne belastbaren Nachweis. Einzelne Audits oder technische Härtung lösen das Problem nicht, solange Auftrag, Abhängigkeiten und reales Verhalten getrennt betrachtet werden.

Wir beginnen mit dem konkreten Auftrag oder der kritischen Funktion. Dann prüfen wir Anforderungen, Evidenz und reale Belastbarkeit als zusammenhängendes System.

Resilienz heißt: zentrale Funktionen unter Belastung mit vertretbaren Kosten erhalten und sich an eine veränderte Realität anpassen.

Der richtige Zeitpunkt

Der passende Einstieg beginnt mit realem Entscheidungsdruck.

01

Technologieunternehmen

Sie haben einen Zielkunden, einen Prime, eine Ausschreibung oder eine konkrete Lieferchance und müssen Ihre Lieferfähigkeit belegen.

02

Bundeswehr & öffentliche Beschaffung

Sie benötigen eine bestimmte Technologie und müssen ausgewählte Unternehmen strukturiert bis zur belastbaren Lieferfähigkeit entwickeln.

03

Betreiber kritischer Systeme

Sie verantworten eine benannte kritische Funktion und müssen Abhängigkeiten, Stressverhalten und reale Handlungsfähigkeit prüfen.

04

Gemeinsamer Nenner

Eine Entscheidung steht an, Blocker sind noch nicht belastbar priorisiert und ein steuerbarer Ergebnis- und Maßnahmenpfad fehlt.

Drei Ausgangslagen · drei klare Einstiege

Ihr konkreter Entscheidungsdruck bestimmt den Einstieg.

01

Für Technologieunternehmen

Defence-Check

Welche Voraussetzungen fehlen für Ihren konkreten Defence-Auftrag? Welche Investitionen sind jetzt tatsächlich sinnvoll?

10 Arbeitstage7.500 EUR netto

  • Zielauftrag und Lieferrolle
  • Anforderungsmatrix und Gap-Map
  • Priorisierter 90-Tage-Fahrplan
  • Go-, Prepare- oder No-Go-Empfehlung
Check anfragen →
02

Für Bundeswehr & öffentliche Beschaffung

Defence-Mission

Ausgewählte Technologieunternehmen gezielt bis zur formalen und tatsächlichen Lieferfähigkeit entwickeln.

Start: 90-Minuten-Auftragsworkshop · individueller Scope

  • Gemeinsamer Prüfrahmen
  • Unternehmensspezifische Pfade
  • Reifegrad, Blocker und Risiken
  • Steuerbares Portfolio-Lagebild
Mission besprechen →
03

Für Betreiber

Resilienz-Check

Kritische Funktionen ganzheitlich diagnostizieren, unter realistischen Stressbedingungen testen und gezielt stärken.

Start: 90-Minuten-Systemworkshop · individueller Scope

  • System- und Abhängigkeitsmodell
  • Mehrfachstörungsszenarien
  • Human-Factor-Diagnostik
  • Interventions- und Evidenzplan
Check definieren →

Der Defence-Check

Nach zehn Arbeitstagen wissen Sie, worin Sie investieren müssen. Und worin nicht.

01

PrüfrahmenZielauftrag, Lieferrolle, Zielkunde und Beschaffungsweg.

02

NachweisverzeichnisVorhandene Dokumente, Prozesse, Nachweise und Abhängigkeiten, strukturiert als Evidenzindex.

03

Priorisierte LückenkarteBelegte Lücken und Risiken, geordnet nach Auftragsrelevanz und dargestellt als Gap-Map.

04

90-Tage-FahrplanMaßnahmen, Verantwortliche, Reihenfolge und Abhängigkeiten.

05

Management-ReadoutKlare Go-, Prepare- oder No-Go-Empfehlung.

Vorgehen

Fünf Schritte von Auftrag oder kritischer Funktion zur belegbaren Handlungsfähigkeit.

Passende Prüfungstiefe: Der Defence-Check fokussiert Auftrag, Anforderungen und Nachweise. Die Defence-Mission steuert mehrere Lieferantenpfade. Der Resilienz-Check prüft Abhängigkeiten, Stressverhalten und Human Factor einer kritischen Funktion.

  1. 01

    Auftrag oder Funktion bestimmen

    Was soll geliefert werden oder unter Belastung weiter funktionieren?

  2. 02

    System und Anforderungen modellieren

    Rollen, Menschen, Technik, Infrastruktur, Lieferkette und Nachweise verbinden.

  3. 03

    Evidenz und Belastbarkeit prüfen

    Dokumente, Prozesse, Abhängigkeiten und je nach Einstieg reales Stressverhalten untersuchen.

  4. 04

    Lücken priorisieren

    Blocker und Interventionen nach Wirkung, Aufwand und Dringlichkeit ordnen.

  5. 05

    Entscheidung und Pfad festlegen

    Ergebnis, Verantwortliche, Nachweise und nächste Schritte steuerbar machen.

Beyond the Klemmbrett

Dokumente zeigen, was vorgesehen ist. Verhalten zeigt, was unter Druck funktioniert.

Deshalb verbindet SYSTEM RESILIENZ formale Nachweise mit Entscheidungen, Führung und kontinuierlicher Lernfähigkeit. Die methodische Tiefe richtet sich nach Ausgangslage und Einstieg.

Wissen & Wirkung

Wir beraten nicht nur. Wir schaffen belastbares Wissen.

Aus geeigneten Projekten und Fachveranstaltungen entwickeln wir wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zu systemischer Resilienz. Wo es sinnvoll und mit den Beteiligten vereinbart ist, entstehen daraus Interviewstudien, Whitepaper, Thesenpapiere oder gemeinsame Stellungnahmen.

01

Forschung & Publikationen

Erkenntnisse werden überprüfbar.

Wir untersuchen wiederkehrende Muster in Defence, KRITIS und Lieferketten. Annahmen, Evidenz und offene Fragen werden sauber getrennt.

  • klar formulierte Forschungsfrage
  • nachvollziehbare Methode
  • anonymisierte oder aggregierte Ergebnisse
  • Veröffentlichung nur mit ausdrücklicher Freigabe
02

Pro-bono-Projekte

Ausgewählte Arbeit leisten wir unentgeltlich.

Ein begrenztes Kontingent stellen wir für Vorhaben bereit, deren Nutzen nachweisbar über eine einzelne Organisation hinausgeht.

  • konkreter gesellschaftlicher Nutzen
  • verantwortlicher Träger
  • klar begrenzter, messbarer Auftrag
  • kein Ersatz für regulär finanzierte Beschaffung

Schutz vor Offenlegung: Vertrauliche, personenbezogene, eingestufte oder operativ sensible Informationen werden nicht veröffentlicht. Auswahl, Umfang, Freigabe und Ergebnis eines Pro-bono-Projekts werden vorab festgelegt.

Forschungskooperation oder Pro-bono-Projekt vorschlagen

Zwei Perspektiven · ein System

Resilienz wird wirksam, wenn Verhalten und Umsetzung zusammenkommen.

Univ.-Prof. Dr. Matthias Spörrle

Human Factor & Systemresilienz

Univ.-Prof. Dr. Matthias Spörrle

Professor für Wirtschaftspsychologie an der Privatuniversität Schloss Seeburg mit Schwerpunkten auf menschlichen Entscheidungsprozessen, wissenschaftlichen Methoden und Statistik. Bei SYSTEM RESILIENZ verantwortet er Systemmodell, Stressdynamiken und Human Factor.

Universitätsprofil →
Alexander Fürst

Lieferfähigkeit & Umsetzung

Alexander Fürst

Vorstand der ISEGRIM X AG mit Fokus auf Informationssicherheits-Managementsysteme und die Umsetzung prüfbarer Anforderungen. Bei SYSTEM RESILIENZ führt er Zielauftrag, Maßnahmen, Nachweise und Delivery zusammen.

ISEGRIM X AG →

Projekt- und Delivery-Struktur: SYSTEM RESILIENZ ist ein gemeinsames Projekt von Alexander Fürst und Univ.-Prof. Dr. Matthias Spörrle. Vertrags-, Verantwortungs- und Delivery-Struktur werden für jeden Einstieg vor Beauftragung festgelegt. Vertragspartner des Defence-Checks ist die ISEGRIM X AG; Delivery Lead ist Alexander Fürst.

FAQ

Häufige Fragen zu den drei Einstiegen.

Was erhalten Bundeswehr und öffentliche Beschaffungsstellen in der Defence-Mission?

Einen gemeinsamen Prüfrahmen, unternehmensspezifische Entwicklungspfade und ein steuerbares Lagebild zu Reifegrad, Blockern und Risiken der ausgewählten Technologieunternehmen. Umfang, Zahl der Lieferanten und Entscheidungslogik werden im Auftragsworkshop festgelegt.

Was erhalten Betreiber im Resilienz-Check?

Ein System- und Abhängigkeitsmodell für die benannte kritische Funktion, realistische Mehrfachstörungsszenarien, Human-Factor-Diagnostik sowie einen priorisierten Interventions- und Evidenzplan. Der Check wird vorab auf Funktion, Belastungsbild und Verantwortungsbereich begrenzt.

Brauchen wir zuerst EN 9100, AQAP oder ISO 27001?

Nicht pauschal. Die relevanten Standards und Nachweise ergeben sich aus Zielauftrag, Lieferrolle, Vertrag und Informationsbedarf. Der Check verhindert, dass Sie in Zertifikate investieren, die für den konkreten Auftrag nicht entscheidend sind.

Zertifiziert SYSTEM RESILIENZ unser Unternehmen?

Nein. SYSTEM RESILIENZ begleitet bis zur Prüf-, Zertifizierungs- und Auftragsreife. Formale Zertifikate erteilen ausschließlich die jeweils zuständigen unabhängigen Stellen.

Was benötigen Sie für den Start?

Einen konkreten Zielauftrag oder belastbaren Beschaffungskontext, eine benannte Lieferrolle, eine verantwortliche Person und Zugriff auf die vorhandenen relevanten Nachweise. Fehlende Unterlagen sind kein Ausschluss. Sie werden als Lücke erfasst.

Wie viel internen Aufwand verursacht der Check?

Zum Start werden ein 45-minütiges Scoping, eine verantwortliche Ansprechperson und Zugriff auf vorhandene Unterlagen benötigt. Weitere Interviews werden nur dort angesetzt, wo sie für Zielauftrag, Lieferrolle oder Nachweise erforderlich sind; der konkrete Aufwand wird vor Beauftragung im Scope festgehalten.

Wer sollte intern beteiligt sein?

Mindestens die auftragsverantwortliche Person und je nach Lieferrolle Verantwortliche aus Geschäftsführung, Qualität, Informationssicherheit, Technik oder Lieferkette. Nicht jede Funktion muss an jedem Termin teilnehmen.

Was ist im Festpreis ausdrücklich nicht enthalten?

Nicht enthalten sind Zertifizierungsaudits, die Umsetzung sämtlicher Maßnahmen, vertiefte Stresssimulationen, Human-Factor-Diagnostik sowie technische Spezialprüfungen. Solche Leistungen werden nur bei Bedarf separat beschrieben und beauftragt.

Wie behandeln Sie vertrauliche Informationen?

Im Kontaktformular werden keine vertraulichen oder eingestuften Inhalte übermittelt. Vor der fachlichen Prüfung werden Informationsbedarf, Übertragungsweg, Zugriffsrechte und gegebenenfalls eine Vertraulichkeitsvereinbarung festgelegt. Eine Verarbeitung eingestufter Informationen wird nicht pauschal zugesagt.

Wann ist der Check wirtschaftlich sinnvoll?

Wenn ein konkreter Zielauftrag eine belastbare Investitionsentscheidung erfordert und Fehlpriorisierungen teurer wären als der Check. Ohne Zielkunde, Lieferrolle oder realen Anlass ist zunächst Markt- und Auftragsklärung sinnvoller.

Wer schließt den Vertrag und verantwortet die Lieferung?

Vertragspartner des Defence-Checks ist die ISEGRIM X AG. Alexander Fürst führt die Delivery; Matthias Spörrle wird entsprechend der vereinbarten methodischen Tiefe eingebunden.

Was passiert nach dem Check?

Sie entscheiden auf Basis von Go, Prepare oder No-Go. Bei Prepare liegt ein priorisierter 90-Tage-Fahrplan vor. Die Umsetzung kann intern, mit bestehenden Partnern oder in einem getrennt beauftragten Folgeprojekt erfolgen.

Ist der Ansatz nur für Defence geeignet?

Nein. Dieselbe Logik gilt für KRITIS und andere regulierte Lieferketten. Entscheidend sind der konkrete Auftrag oder die kritische Funktion und die dafür erforderliche belegbare Handlungsfähigkeit.

Wie funktionieren Forschungskooperationen und Pro-bono-Projekte?

Forschungskooperationen dienen einer klaren Fragestellung und einer methodisch nachvollziehbaren Veröffentlichung. Pro-bono-Projekte sind begrenzte, unentgeltliche Vorhaben mit nachweisbarem gesellschaftlichem Nutzen. Es besteht kein Anspruch auf Auswahl. Umfang, Verantwortlichkeit, Datenschutz und Veröffentlichungsfreigabe werden vor Beginn verbindlich festgelegt.

Ihr Einstieg

Beginnen wir mit Ihrem konkreten Auftrag oder Ihrer kritischen Funktion.

Schildern Sie nur den geschäftlichen Kontext. Wir prüfen, welcher Einstieg passt, und melden uns persönlich. Bitte übermitteln Sie hier keine vertraulichen, sicherheitsempfindlichen oder eingestuften Informationen.

Alternativ per E-Mail: ix@isegrim-x.com

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